Im Fokus unserer Arbeit steht seit nun mehr als zehn Jahren die Stärkung der Verbindung zwischen Menschen und Marken, um unsere Kunden damit zu nachhaltigem Wachstum zu führen. Getreu unserem Leitsatz „Connections that Count“ geht unsere Arbeit dabei weit über herkömmliche Fragestellungen der Mediaplanung hinaus. Schließlich entstehen Verbindungen an zahlreichen „bought, owned und earned“ Touchpoints in einem komplexen Marketing-Ökosystem. So können Marken zum Beispiel durch ihre Produkte, durch die Kampagnenkreation, durch die Belegung der richtigen Kanäle, wie TV, Mobile oder Digital, und nicht zuletzt durch die Auswahl des passenden Umfeldes wertvolle Brücken schlagen.

Kontakte zu nachhaltigen Verbindungen gestalten, oder: „Connections that Count“

Dass ein Kontakt gerade in Zeiten von Reiz- und Botschaftenüberflutung noch keine Wert schöpfende Verbindung ausmacht, ist allen Marketingfachleuten leidlich bekannt. Statt schlicht die Kontaktdosis zu erhöhen gilt es, die Kontakte mit den richtigen Konsumenten am richtigen Ort mit der richtigen Botschaft zu gestalten.

Damit dieser Brückenschlag gelingt und aus Kontakten Verbindungen entstehen, müssen Bedürfnisse und Motivationen der Menschen bedient werden. Nur indem wir verstehen, warum Menschen Medien und Marken in bestimmten Situationen nutzen, können wir alle Instrumente des Marketings darauf Gewinn bringend abstimmen.

Diese Bedürfnisse und Motivationen können zum Beispiel

–          Das Pflegen von Freundschaften,

–          das Streben nach Prestige,

–          oder aktiv sein & an seine Grenzen gehen und diese überwinden

sein – alle sind mehr oder weniger stark in allen Menschen ausgeprägt. Diese exemplarisch herausgegriffenen Motivationen werden von den folgenden Marken optimal verstanden und bedient:

–          Freundschaft => Ferrero Küsschen

–          Prestige => Mercedes Benz

–          Aktiv sein & Grenzen überwinden => Red Bull

Motivationen durch Marken besetzen für erfolgreichere Marketinginvestitionen

Genau diese Übereinstimmung festigen wir durch unser Beratungsmodell „Motivations to Connect“: Wir machen Kontakte zu nachhaltig starken Verbindungen, indem wir die Motivation des Konsumenten und das Markenversprechen zusammenführen.

Diese Verknüpfung können wir über den gesamten Prozess der Markenführung und Kommunikationsplanung gewährleisten: Von der Schärfung des motivatorischen Markenprofils, über die Auswahl der passenden Zielgruppe (für die das Markenversprechen die größte Relevanz hat), die Erstellung des passenden Markencontents oder die Belegung der passenden Touchpoints, Kanäle und Umfelder. Auch die Entscheidung für Kooperationspartner oder Testimonials muss nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden, sondern kann mit unserem motivatorischen Modell (das im Übrigen auf einer der größten Langzeitstudien Europas basiert) fundiert belegt und erfolgreich gestaltet werden.
Anhand des „Motivations to Connect“ Modells auf Basis der Motivationspsychologie können wir alle Facetten menschlichen Verhaltens sowie Marken verorten und somit die Gestaltung des gesamten Prozesses der Markenführung begleiten.

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Messbare Erfolge dank „Mood Congruency Effekt“

Der Nutzen für die Markenführung mit „Motivations to Connect“ liegt auf der Hand: Wer klar menschliche Bedürfnisse bedient und diese Positionierung über alle Maßnahmen dekliniert, landet im Relevant Set und damit in Herz und Warenkorb des Konsumenten.
Insbesondere in der Kommunikationsplanung können wir uns den „Mood Congruency Effekt“ zu Nutze machen. Hier wurde wissenschaftlich bewiesen, dass die Kommunikationswirkung größer ist, wenn die Motivation des Menschen mit dem Versprechen der Marke sowie dem Touchpoint übereinstimmt.
Um der Breite unseres Modells und unserem Versprechen an unsere Kunden nun auch im Namen gerecht zu werden, führen wir unseren Beratungsansatz ab 2015 unter „Motivations to Connect“.